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Zu den heutigen Presseberichten, die hessische SPD-Spitzenkandidatin Ypsilanti sei bereit, sich mit den Stimmen der Linken zur Ministerpräsidentin in Hessen wählen zu lassen, erklärt der Landesvorsitzende der CDU Hamburg, Dr. Michael Freytag:
„Jetzt lässt die SPD die Katze aus dem Sack. Der Geheimplan lautet, nach der Hamburg Wahl ist der Weg frei für Linksfront-Regierungen in Hessen und in der Hansestadt. Hamburg muss jetzt höllisch aufpassen, nicht in den Strudel des Abstiegs einer Linksfront-Regierung aus Rot–Rot –Grün zu geraten. In Berlin regieren bereits die SED-Nachfolger unter einem SPD-Bürgermeister, der ganz unverhohlen eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei als Erfolgsmodell verkauft. Naumanns Beteuerungen sind taktische Lippenbekenntnisse, zumal in der SPD Hamburg prominente Sozialdemokraten eine Linksfront vorbereiten: So der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Thomas Böwer, der in diesem Zusammenhang von einer „klaren Machtperspektive“ gesprochen hat.“ |