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5. September 2007 – Zur Behauptung des Senders NDR 90,3, er habe die Hamburger Schulsportpolitik kritisiert und von starken Versäumnissen gesprochen, erklärt der Landesvorsitzende der Hamburger CDU, Dirk Fischer MdB, folgendes:

"Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage und findet sich in dem von mir mit dem NDR geführten Interview nicht wieder. Damit sind auch die darauf gestützten Anwürfe von SPD und GAL gegenstandslos. Zutreffend ist vielmehr, dass ich die heutige Situation der Zusammenarbeit von Schule und Vereinen nach jahrzehntelangen Forderungen für unbefriedigend halte. Das gilt aber für ganz Deutschland und eignet sich daher nicht für aktuelle Vorwürfe. Sonst müssten sich SPD und GAL aus ihrer jeweiligen Regierungsverantwortung heraus auch selbst kritisieren.
Nach meiner Auffassung bietet jetzt die starke Umwandlung zu Ganztagsschulen die Möglichkeit, aus Wunsch Wirklichkeit zu machen. Der CDU-geführte Hamburger Senat und Senatorin Dinges-Dierig sind eher zu loben, weil bereits eine diesbezügliche Rahmenver-einbarung zwischen Schulbehörde und Hamburger Sportbund abgeschlossen wurde. Die Umsetzung ist jetzt eine Herausforderung an die Schulpolitik sowie die Verbände, Vereine und freien Träger gleichermaßen. Ich werde mit größtmöglichen Einsatz meinen Beitrag dazu leisten."

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