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Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung

Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU/CSU (OMV) versteht sich als das unruhige Gewissen in der CDU/CSU für Deutschland und das deutsche Volk, sie unterstützt die CDU und CSU in ihrer Arbeit für die Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler und gibt den Vertriebenen, Flüchtlingen, Aussiedlern und Spätaussiedlern  Unterstützung. Ferner bekennt sich die OMV zur Charta der deutschen Heimatvertriebenen von 1950 und zu den Prinzipien in den KSZE-Dokumenten sowie der Charta von Paris, d. h. zur friedlichen Verständigung angesichts noch offener Fragen des Neben- und Miteinanders der Völker und fördert Begegnungen, Weiterentwicklung der Beziehungen und Verstärkung des Dialogs mit unseren Nachbarn in Mittel-, Ost- und Südosteuropa im gemeinsamen Streben nach einem Europa der freien Völker und Staaten in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe "Vertriebene und Flüchtlinge" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und den Landtagsfraktionen. Die OMV unterstützt im Geiste der Versöhnung, dass mit einem Zentrum gegen Vertreibungen in Berlin ein Zeichen gesetzt wird, um an das Unrecht von Vertreibung zu erinnern und gleichzeitig Vertreibung für immer zu ächten.